Schultüte kann auch „fair“ sein

Aktion gegen illegale Kinderarbeit

Noch ist das Schuljahr nicht zu Ende, da denken Dorothe Ruhfaut und Claudia Wahl schon an die Erstklässler im September und starten die Aktion „Faire Schultüte“. Es ist eine gemeinsame Kampagne von Weltläden aus der Region Iller-Lech, die den Blick auf Kinderarbeit richtet. „An einer fair gefüllten Tüte zum Schulanfang haben auch Kinder in ärmeren Ländern Grund zur Freude“, betont Ruhfaut. Denn es sei bei Produkten aus dem fairen Handel sichergestellt, dass die Herstellung ohne illegale Kinderarbeit erfolge und den Kindern ein Schulbesuch ermöglicht werde.Den Produzenten werdezudem ein gesicherter Abnahmepreis für ihre Produkte bezahlt, so dass sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können, ohne auf den Zuverdienst ihrer Kinder angewiesen zu sein.

In den Weltläden gebe es ein großes Angebot an fair gehandeltem Handwerk wie Mäppchen, Schlüsselanhänger, Schutzengel und vieles mehr. Darüber hinaus werden viele klein verpackte Süßigkeiten wie Riegel, Nüsse und Bonbons angeboten. All diese Produkte könnten schon früh das Bewusstsein für fairen Handel bei Kindern wecken.

Denn je früher Offenheit und Toleranz für andere Völker und Kulturen gefördert werde, desto besser sei es.

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